Die Kommunalwahlen und die Folgen

Kommunalpolitik

Bei den Kommunalwahlen am 15.3. hat unsere Fraktion leider sehr schlecht abgeschnitten. Anstatt sieben GemeinderätInnen gibt es nus noch drei. Ein Grund dafür ist allerdings auch die Verkleinerung des Gemeinderates von 24 Räten auf 20 Räte, da Veitshöchheim die 10000 Einwohnergrenze nicht mehr erreicht hat.

Die Mitglieder der Fraktion und des Ortsvereins haben es sehr bedauert, dass unsere Arbeit in den vergangenen Jahren vom Wähler nicht honoriert wurde. Dafür gibt es sicher auch Gründe. Die Mandate im jetzigen Gemeinderat sind jedoch von kompetenten langjährigen Mitgliedern das Gemeinderates besetzt, die ihren Wählern trotz des Stimmverlustes verpflichtet sind und sozialdemokratische Politik auch weiterhin sichtbar machen wollen.

Zuerst gab es jedoch wie schon gewohnt und wie auch in anderen Kommunen erst einmal Diskussionen um die Besetzung von Ämtern. Die SPD will allerdings weiterhin auch vor Ort sozialdemokratische Ziele verfolgen und hat kompetente Ratsmitglieder, die dies auch versuchen durchzusetzen."

Deshalb hat die  SPD Fraktion, weil sie mit kompetenten Kandidaten aufwarten kann, diese auch ins Rennen geschickt. 

Dass nun unsrer Fraktion Klüngelei mit der CSU vorgeworfen wird, ist das gute Recht der politschen Gegner. In Anbetracht der Parteienlandschaft, nicht nur im Bund auch in den Ländern z.B. BaWü, Hessen, wo Grüne mit CDU regieren oder Bayern, wo die Freien Wähler alle Wahlversprechungen über den Haufen geworfen haben und in manch andern Kommunen sollten parteipolitische Interessen nicht im Vordergrund stehen. Wichtig ist die Politik für die Bürger, egal welcher Parteizugehörigkeit.

 
 
 

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