Christian Ude als Spitzenkandidat vorgeschlagen

Landespolitik

heute hat der Landesvorstand der BayernSPD Christian Ude einstimmig als Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2013 vorgeschlagen. Der Nominierungsparteitag ist für das kommende Jahr geplant. Nach einer aktuellen Onlineumfrage des BR glauben 72 Prozent, dass die SPD mit Christian Ude an die Regierung kommen kann. Die Zustimmung, die uns aus der Partei und er gesamten Bevölkerung erreicht, seit die Spitzenkandidatur im Gespräch ist, ist riesig.

Die CSU ist in Panik. Sie wirft Christian Ude, der sich als Städtetagspräsident immer auch für gesamtbayerische Belange stark gemacht hat, Zentralismus vor. Dabei blutet sie selbst die Kommunen und den ländlichen Raum aus. Mit Christian Ude haben wir einen Kandidaten, der geradlinig ist. Der zu seiner Meinung steht, anders als Seehofer, der sich wie ein Fähnchen im Wind verhält. Das zeigt sich auch an den Beliebtheitswerten. Wann war schon der SPD-Herausforderer in Bayern noch vor seiner Nominierung beliebter als der Ministerpräsident der CSU?

Die nächsten Landtagswahlen zu gewinnen ist nicht allein die Aufgabe des Spitzenkandidaten. Wenn wir in Bayern Regierungsverantwortung wollen, müssen alle SPD-Mitglieder vor Ort in den Parlamenten, in den Betrieben, in den Vereinen, in der Familie die Ärmel hoch krempeln und den Mundfunk einschalten. Die zwei Jahre bis zur Landtagswahl bieten die Chance, dass wir mehr und mehr Menschen in Bayern davon überzeugen, dass die SPD die besseren Lösungen hat. Gemeinsam schaffen wir den Politikwechsel. Damit in Bayern unter dem zweiten sozialdemokratischen Ministerpräsidenten nicht alles anders, aber vieles besser wird.

 
 
 

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