Wohnen bezahlbar machen! 20.07.2018 | Landespolitik


Wohnen bezahlbar machen!

Viele Menschen in Bayern finden keine bezahlbare Wohnung mehr. Viele haben Angst vor der nächsten Mieterhöhung. Die Mieten sind in den letzten 10 Jahren um ein Drittel gestiegen. Und immer noch wird zu wenig gebaut. Wir wollen sicherstellen, dass sich in Bayern alle ihr Dach über dem Kopf leisten können. Dazu brauchen wir eine andere Politik. Der Freistaat Bayern muss selbst Wohnungen bauen und alles tun, um günstigen Wohnraum zu schaffen und zu erhalten.

Unser Konzept für bezahlbares Wohnen:

1. Wir gründen eine staatliche bayerische Wohnbaugesellschaft. Sie muss in den nächsten 5 Jahren mindestens 25.000 neue Wohnungen bauen.

2. Wir schaffen endlich Überblick über die bebaubaren Flächen in Bayern. Und dann sorgen wir dafür, dass diese Flächen auch genutzt werden.

3. Wir werden staatliche Grundstücke nicht mehr zu Höchstpreisen verkaufen, sondern sie günstig zur Verfügung stellen, wenn darauf bezahlbare Wohnungen gebaut werden. Dieses Angebot gilt für Städte, Gemeinden und Genossenschaften.

4. Wir werden unseren Landkreisen endlich alle Möglichkeiten geben, auch selbst Wohnungen zu bauen. Das ist in Bayern rechtlich bisher nicht möglich.

5. Wir werden die Sozialbindung von gefördertem Wohnraum verlängern. Darüber hinaus wollen wir neue Belegungsrechte kaufen, um günstige Mieten dauerhaft zu sichern.

6. Wir bekämpfen die Spekulation mit Bauland und sorgen dafür, dass es für Wohnungsbau genutzt wird. Dazu führen wir eine Spekulationssteuer auf Boden ein. Die Situation auf dem Wohnungsmarkt lässt sich nicht von heute auf morgen verbessern. Aber mit diesen Maßnahmen gehen wir das Problem konsequent an.

Bezahlbares Wohnen gibt es nur mit der SPD.

Veröffentlicht am 20.07.2018

 

Schifffahrt zum Kilianifeuerwerk 26.06.2018 | Familie


Veröffentlicht am 26.06.2018

 

Jusos fordern Nachtbusse für Veitshöchheim 10.06.2018 | Arbeitsgemeinschaften



Die Jusos im Landkreis Würzburg fordern die Einführung eines Nachtbusses für Veitshöchheim. Der politische Nachwuchs möchte das lang ausgesessene Thema endlich anpacken und fordert erste Testphasen in Kommunen wie Veitshöchheim. Denn nach einer Umfrage der Gemeinde Veitshöchheim würden 52% der befragten Bürgerinnen und Bürger einen Nachtbus am Wochenende nutzen. Die Jusos sehen Handlungsbedarf. „Für eine große Gemeinde wie Veitshöchheim, die auch noch so nah an der Stadt Würzburg liegt, ist die Einführung eines Nachtbusses schon lange überfällig,“ so der Veitshöchheimer Juso Vorsitzende Abdu Bilican. Er kritisiert, dass zwischen 0:44 und 05:15 keine Busse oder Züge mehr nach Veitshöchheim fahren.

Veröffentlicht am 10.06.2018

 

Wir machen Familien stark! 10.06.2018 | Landespolitik


Viele Menschen haben Schwierigkeiten, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen. Sie stehen ständig unter Druck, es fehlt Zeit, es fehlen Betreuungsmöglichkeiten – und oft genug auch Geld. Im reichen Bayern sind 245.000 Kinder von Armut bedroht. Das nehmen wir nicht hin.

Wir stellen sicher, dass Familien in Bayern bestmöglich unterstützt werden.

Und dass Kinder und Jugendliche alle Chancen bekommen. Dazu brauchen wir eine andere Politik: Mehr Betreuung, mehr finanzielle Unterstützung, mehr Zusammenhalt.

Unser Konzept für Familien:

1. Wir schaffen eine eigenständige Grundsicherung für Kinder. Damit verhindern wir Kinderarmut. Und wir stellen sicher, dass kein Kind von Aktivitäten wie Schulausflügen ausgeschlossen wird.

2. Wir machen Kitas kostenfrei. Eine kostenfreie Kita bedeutet, dass alle Kinder gut betreut werden. Und dass alle die gleichen Startchancen haben. Eine kostenfreie Kita ermöglicht Alleinerziehenden, so viel zu arbeiten, wie sie möchten und müssen. Sie ermöglicht es Partnern, sich Arbeit und Erziehung gut aufzuteilen. Und selbstverständlich wollen wir in unseren Kitas qualifizierte Erzieherinnen und Erzieher, die auch gut bezahlt werden.

3. Wir schaffen verlässliche Ganztagsschulen. Wir wollen gute Ganztagsbetreuung für alle Schulkinder. Nicht nur für die, die dafür bezahlen können. Damit alle Kinder die gleichen Chancen haben.

Im reichen Bayern soll sich niemand fragen, ob man sich Kinder leisten kann. Mit diesen Maßnahmen schaffen wir echte Entlastung für Familien und Chancen für alle Kinder. Starke Familienpolitik gibt es nur mit der SPD.

Veröffentlicht am 10.06.2018

 

Ilse Hohmeier führt weiter AK Selbst Aktiv im Landkreis 10.06.2018 | Arbeitsgemeinschaften


Am 26.05.2018 traf sich der neu gewählte Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Selbst Aktiv LandkreisSPD Würzburg zur seiner konstituierenden Sitzung. Zuvor fanden am 14.04.2018 im Gerda-Laufer-Forum der SPD Geschäftsstelle Neuwahlen statt.

Die bisherige Vorsitzende Ilse Hohmeier (Veitshöchheim) wurde für weitere zwei Jahre gewählt, genauso wie ihre Stellvertreter Bernd Endres (Theilheim) und Julian Schaller (Bergtheim).

Die Arbeitsgemeinschaft Selbst Aktiv im Landkreis Würzburg hat sich der wichtigen Aufgabe angenommen, das Thema der Barrierefreiheit auf allen Ebenen politisch durchzusetzen, um so den gemeinsamen Zielen der UN-Behindertenrechtskonvention und dem Artikel 3 des Grundgesetzes Rechnung zu tragen.

Veröffentlicht am 10.06.2018

 

SPD Gemeinderäte bei der Bürgerwerkstatt zur Mainländeneugestaltung 21.05.2018 | Kommunalpolitik


Wegen des Neubaus des Stegs nach Margetshöchheim an den Mainfrankensälen und dem daraus resultierenden Abriss des alten Stegs wird es an der Mainlände zu großen städtebaulichen Veränderungen kommen.

Deshalb hatte der Gemeinderat einen Wettbewerb ausgelobt um auf diesem Wege zu Ideen der Gestaltung und zur Machbarkeit zu kommen.

 

Veröffentlicht am 21.05.2018

 

Zuhören statt Polemisieren und Polarisieren 21.05.2018 | Ortsverein


Mit den Menschen reden, sei die wichtigste Aufgabe in der Politik, betonte Natascha Kohnen in Veitshöchheim . Mit dem eigenen Veranstaltungsformat KohnenPlus nimmt sie sich genau dafür die Zeit. Am Freitag ganz konkret drei Stunden in Veitshöchheim. Ihr Konzept dabei: Mit den Leuten über den Alltag zu sprechen, erfahren, was sie beschäftigt, erfreut oder bedrückt.

Gerade, weil es keine einfachen, kurzen Antworten auf die derzeitigen Herausforderungen gibt, muss man mögliche Lösungen sehr konkret benennen und Wählern dazu ermuntern, politische Lösungsvorschläge konkret zu vergleichen, lautete Kohnens Fazit bei KohnenPlus in den Mainfrankensälen.

Auf Einladung des Ortsvereins und Volkmar Halbleibs, MdL, plauderte die bayerische SPD-Spitzenkandidatin mit Bernhard Schlereth, dem Präsidenten des Fastnacht-Verbandes Franken und langjährigem Gemeinderat und 2. Bürgermeister. Nach 15 Jahren an der Spitze des Fränkischen Fastnachtsverbandes bereitet Schlereth, Sozialdemokrat aus Überzeugung, wie er unter anderem verriet, derzeit seinen schrittweisen Rückzug aus dem Amt vor. Mit seiner Gesprächspartnerin sprach er über Freude und Leiden des Ehrenamts, den Weg in die Politik, die Verrohrung der Gesellschaft, klare Worte im Einsatz für die Demokratie, Vorbilder für die Jugend, Fluch und Segen der Digitalisierung, deutsche Regelungswut oder die Bedeutung der Fastnacht.

Immer mehr Besserwisser statt Bessermacher

„Manchmal ist heutzutage die Form der Kritik viel schlimmer als das, was kritisiert wird.“ Auch im Ehrenamt gebe es immer mehr Besserwisser, aber immer weniger Bessermacher, stellte Schlereth fest. Kohnen Rezept gegen Enthemmung und Verrohung: „Zuhören und die Menschen zueinander führen statt zu polarisieren“ aber auch: „Nicht mit Nebenthemen ablenken von den wirklich wichtigen Dingen, wie etwa der Tatsache, dass jedes fünfte Kind von Armut bedroht und für viele Menschen im Freistaat Wohnen nicht mehr bezahlbar ist.“

 

Veröffentlicht am 21.05.2018

 

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