AntiFa/Migration
Treffen um 10:45 am Bahnhof Veitshöchheim
Das Bündnis „Würzburg ist bunt, nicht braun“ begrüßt die Entscheidung der Stadt Würzburg, den geplanten Naziaufmarsch am 1. Mai zu verbieten. Das Verbot ist die richtige Antwort auf das aggressive Auftreten der Neonazis, die am Wochenende in Schweinfurt am Gewerkschaftshaus ihr Unwesen trieben. Schon vorher gab es Aktionen der Rechten vor den Parteibüros von SPD und Bündnis 90/Die Grünen in Würzburg.
Was geht es uns an, mag mancher Leser der Veitshöchheimer SPD-Seite denken, wenn hier über die Nazidemo in Marktheidenfeld berichtet wird.
Aber Marktheidenfeld ist gerade 28 km von Veitshöchheim entfernt und es hätte auch uns erwischen können.
Es weiss ja auch so recht keiner, warum ausgerechnet Marktheidenfeld Schauplatz von Nazidemos wurde. Tatsache ist, dass in Unterfranken verstärkt Nazis auftreten
Nach einer Pressemitteilung des Bündnisses soll die Gegen-Kundgebung „unseren offenen Protest auf die Straße tragen“, „wenn Nazis durch Marktheidenfeld marschieren“. Zur Vermittlung antirassistischer und antifaschistischer Inhalte werde es Reden und Infostände geben. Das Bündnis hofft auf eine rege Teilnahme, „um den Protest gegen die menschenverachtende Ideologie der Nazis so bunt und vielfältig wie nur irgend möglich zu gestalten“.
Nachdem schon vor einigen Wochen vom "Kameradschaftsbund Hochfranken"
ein Neo-Nazi Aufmarsch in Marktheidenfeld angekündigt war, ist jetzt bekannt geworden, dass diese Veranstaltung verschoben (nicht abgesagt) wurde.
Die Unterfranken-SPD hat in einer Resolution, die geplante, von der Stadt Marktheidenfeld, Kirchen Gewerkschaften, Schulen und Jugendverbänden unterstützten Gegenaktionen begrüßt und unterstützt