Nachrichten zum Thema Umwelt

Angelina Ströbel / pixelio.de Schöner gärtnern ohne Schotter 11.08.2020 | Umwelt


Schottergärten & Kiesgärten sind naturfremd und unökologisch. Gärten haben eine erhebliche Bedeutung für das Stadtklima, die Pflanzen- und Tierwelt, das Grundwasser und die Luftqualität. Die Anlage von sogenannten ‘Schottergärten’ bewirkt eine Qualitätsminderung in diesen genannten Bereichen. Im Gegensatz zu begrünten Flächen mit unterschiedlichen Pflanzen und Gehölzen sind Beton- und Schotterflächen nicht in der Lage, ökologische Nischen für Insekten und Vögel zu bilden, Feinstaub zu binden, Wasser zu speichern und Temperatureinwirkungen zu absorbieren.

Laut Art. 7 der Bayrischen Bauordnung sind die nicht mit Gebäuden oder vergleichbaren baulichen Anlagen überbauten Flächen der bebauten Grundstücke sind wasseraufnahmefähig zu belassen oder herzustellen und zu begrünen oder zu bepflanzen.

Dies wird von Grundstückseigentümern zunehmend nicht eingehalten. Steingärten nehmen in der öffentlichen Wahrnehmung zu.

Viele Kommunen haben inzwischen durch eine Änderung ihrer Bebauungspläne ein Verbot von Steingärten herbeigeführt.

Ob Verbote zielführend sind mag im Augenblick noch dahingestellt werden. Allerdings sollten Grundstückseigentümer aufgefordert werden auf Steingärten zu verzichten, dass sich die Steingärten negativ auf die Ökologie, das Klima und auf den Wasserhaushalt auswirken.

Grundstückseigentümer können inzwischen vielfältige  Hilfestellung bei der Umwandlung von Steingärten zu naturnahen Gärten erhalten.

Mit eine/r Referent/in der Landesanstalt möchten wir am 15.9. eine Infoveranstaltung zum Thema Steingarten anbieten. Wegen der Pandemiesituation können wir allerdings erst kurzfristig Ort und genaue Zeit mitteilen. Wir wollen uns selbstverständlich an die Coronaregeln halten. Wir freuen uns über eine Anmeldung, so dass wir im Interesse Ihrer Gesundheit planen können.

Anmeldung unter info@spd.veitshoechheim.de oder Tel: 95380

Veröffentlicht am 11.08.2020

 

Ist der Wald noch zu retten? 07.06.2019 | Umwelt


Bei einem Waldspaziergang führte Forstwirt Jürgen Taupp eine Gruppe interessierte Bürger durch den Gemeindewald „Kalter Brunnen“ in Veitshöchheim. Schon im Vorfeld war vielen klar, dass der vergangene heiße Sommer nicht spurlos an unseren Bäumen vorüber gegangen ist. Dass die Schäden allerdings so gravierend sind hat wohl niemand gedacht. Dabei spielt nicht nur der Hitzesommer 2018 eine Rolle sondern bei verschiedenen Baumarten gibt es unterschiedliche Schadensbilder.

Veröffentlicht am 07.06.2019

 

Wie kann man den Verkehr im Würzburger Norden entzerren und regulieren? 07.06.2019 | Umwelt


Wie kann man den Verkehr im Würzburger Norden entzerren und regulieren? Diese Frage stellten sich Ortsvereine am nördlichen Rand der Stadt (Rimpar, Güntersleben, Veitshöchheim) und diskutierten mit Stadtplanern aus Würzburg und dem Chef des Kommunalunternehmens Prof. Alexander Schraml.

Es ist schwierig für die Stadt Würzburg sich auf einfachem Weg weiterzuentwickeln. Wer die Presseberichte verfolgt, kann nachvollziehen, dass Konzepte in Würzburg gerne auch mal zerredet werden. Allerdings schreitet die Stadtentwicklung dann eben ohne Konzepte voran. Ein massiver Anstieg der Fahrzeuge tut ein Übriges zu Stau und Umweltbelastung. Die Diskussion zu dem angedachten Park und Ride System im Würzburger Süden zeigt dies deutlich.

Veröffentlicht am 07.06.2019

 

Die Klimaerhitzung ist in Bayern angekommen. 28.02.2019 | Umwelt


Sozial gerechtes Klimaschutzgesetz der BayernSPD-Landtagsfraktion Die Klimaerhitzung ist in Bayern angekommen. Nicht nur die globale Durchschnittstemperatur, auch die Temperaturen im Freistaat haben in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen. Das hat starke Auswirkungen: Extremwetter-Ereignisse wie Stürme, Starkregen, auch Dürreperioden haben merklich zugenommen. Die Tier- und Pflanzenwelt leidet unter den Folgen und die Artenvielfalt ist bedroht. Die letzten bayerischen Gletscher verschwinden. Global gesehen ist der Handlungsbedarf immens. Laut dem Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) hätte eine Erhöhung um 2,0 Grad statt um die von der Weltgemeinschaft angestrebten 1,5 Grad beträchtliche Folgen: Doppelt so viele Menschen würden unter Wassermangel leiden, die meisten Korallenriffe der Welt würden absterben, der Meeresspiegel würde noch weiter ansteigen, es gäbe viel mehr Wetterkatastrophen, infolge derer eine ungeheure Zahl von Menschen aus ihrer Heimat fliehen müssen.

Veröffentlicht am 28.02.2019

 

Klimaschutz mit sozialer Gerechtigkeit verbinden! 01.02.2019 | Umwelt


 "Das Soziale Klimaschutzgesetz" der BayernSPD-Landtagsfraktion.

Für den Umweltexperten der Fraktion Florian von Brunn steht fest: "Klimaschutz ist die wichtigste Zukunftsaufgabe und muss die gesamte Gesellschaft mitnehmen. Bis 2030 soll der Ausstoß der Treibhausgase um die Hälfte verringert werden. Wir als SPD wollen die notwendigen Veränderungen sozial gerecht gestalten!"

Kernpunkt des Gesetzes ist unter anderem eine Kaufprämie für energieeffiziente Elektrogeräte für einkommensschwache Haushalte, außerdem der Einstieg in den kostenfreien Nahverkehr für einkommensschwache, ältere und junge Menschen.

Veröffentlicht am 01.02.2019

 

UNKONVENTIONELLES FRACKING WIRD VERBOTEN 04.07.2016 | Umwelt


Seit über einem Jahr liegen die Gesetzentwürfe zur Regulierung des Frackings und der Erdgasförderung in Deutschland vor. Sie lagen förmlich auf Eis. Doch die Zeit drängte, denn bisher war - was viele nicht wissen - nach Rechtslage Fracking erlaubt.
Nun ist der SPD-Bundestagsfraktion gelungen, mit der Union eine Einigung zu erzielen. Und die ist ein voller Erfolg für die SPD. Das Gesetz wurde endlich am letzten Freitag beschlossen. Und das ist gut für Mensch, Natur und Trinkwasser

Veröffentlicht am 04.07.2016

 

Großdemo in München am 26.3. 23.03.2011 | Umwelt


Wir alle verfolgen die dramatischen Ereignisse in Japan und sind in unseren Gedanken bei den von einem Erdbeben, dem Tsunami und der darauf folgenden atomaren Katastrophe betroffenen Menschen.

In mehreren Großstädten werden aus diesem Anlass am 26. März Demonstrationen für den Ausstieg aus der Atomenergie stattfinden, so auch in München (14.00 Uhr, Odeonsplatz).

Veröffentlicht am 23.03.2011

 

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